Dogtrekking mit Epi Dog´s

Die einen sagen das geht nicht , die anderen wollen es nicht und dann gibt es da noch uns, die es immer wieder versuchen. Dogtrekking ist das Weitwandern mit Hund und hierbei bilden immer ein oder auch mehrere Hunde und ein Zweibeiner ein Team. Aufgabe ist es eine Strecke zu absolvieren, welche mit einer Karte und nem Kompass in der Hand , zu bewältigen hat.

Das Dogtrekking selber beginnt ab 80 km , dazu kommt dann noch der Hike der so zwischen den 40 – 80 km zu finden ist und die Tour die sich an alle Anfänger richtet die es einmal versuchen wollen. Stimmt 30 km sind so nicht viel, aber wenn man bedenkt was alles so mit muss und wo es stellenweise lang geht dann können die 30 km schon mal gefühlt auch 50 und mehr sein.

Wir sind vor vier Jahren damit angefangen, als es durch einen Zufall zum 1. Elbsandsteindogtrekking (ESDT) ging. Für uns war es das erste mal und wir hatten die Tour gemeldet. Es sollten 25 km werden und wir waren zu dritt. Nach dem Start wurde uns sehr schnell klar, das dies kein Spaziergang wird, aber jetzt schon aufgeben „NÖ“, also Zähne zusammen beißen und los.

Zu diesem Zeitpunkt war ich davon überzeugt das wir das ganze meistern. Ich hatte Chinook und seine Schwester am Laufgut. Der Dicke zog die ein irrer und das war sehr schlecht. Denn nach einer Strecke von noch nicht einmal 5 km war er schon das erste mal an seine Grenze gekommen. Es wirde immer verrückter und das ging soweit, das ich dann an einer steilen Stelle nicht aufgepasst habe und mit beiden Hunden stürzte. Hier war für mich persönlich das 1. ESDT zu ende. Ich habe seine Schwester abgegeben und die anderen zwei Herren ziehen lassen, was ich nicht bereue, aber trotzdem traurig machte. Gerne hätte ich diesen ersten Start bei der ersten Veranstaltung beendet, aber es sollte nicht sein. Leider war im Anschluss an diesen Tag alles noch schlechter, noch ärgerlicher und es stimmte mich einfach nur traurig bis hin zum wütend sein.

Bald gehts hier weiter…

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